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10 Charaktere in männlich, die aus mir ein Fangörl machen...

...na gut, so schlimm ist es sicher nicht, aber die folgenden 10 fiktiven Charakteren aus Fernsehserien gehören für mich zu den besten, die es im Fernsehen gibt oder gab. Da ich mich lediglich auf 10 beschränken wollte sind leider viele rausgefallen, die es verdient hätten in der Liste zu sein. Es gibt soviele tolle männliche Seriencharaktere und da fällt die Wahl doch schwer.

PLATZ 10

Für die meisten ist er Iron Man, für einige noch Sherlock Holmes, doch für mich wird Robert Downey jr. immer eins sein: Larry Paul.
Als ich ein Teenie war habe ich Ally McBeal geliebt und auch wenn ich die Serie heute vielleicht etwas weniger mag als damals, aber eine Liebe ist geblieben – die zu Larry Paul.
Sein Auftauchen in der 4. Staffel läutete eine Ära in der Serie ein, die leider viel zu schnell zu Ende ging und dessen Ende auch einfach nur blöde war. Schuld daran war die Drogensucht von Robert Downey jr.. Was blieb war eine mehr als unterirdische 5. Staffel und ein Charakter, der bis heute zu den besten im TV gehört.
Larry Paul ist charmant, witzig und klug und ich fand immer, dass er an Ally McBeal vergeudet ist. Deswegen habe ich die beiden auch nie als Paar geshipped, sondern immer nur gehofft, dass die beiden zusammen bleiben, damit er in der Serie bleibt, da er eine unglaubliche Ausstrahlung hat, der frau sich so schwer entziehen kann. Außerdem entpuppt er sich im Laufe der Zeit als liebender Vater, der für seinen Sohne seine große Liebe verlässt.
Wie schon erwähnt, sein Ende war ganz großer Mist, aber die Zeit, die er da war hat Larry sie Serie ungemein bereichert.

PLATZ 9

Wenn es einen Traumehemann gibt, dann ist es wohl Paul Buchman. Er liebt seine Ehefrau über alles und hält alle ihre Macken und Neurosen aus. Sein Hund ist wie ein Kind für ihn und trotz seiner durchgeknallten Familie liebt er sie alle.
Paul Buchman ist einfach wundervoll. Sein Humor ist großartig, sein ganzes Wesen strahlt eine Ruhe aus, bei der frau sich nur wohl fühlen kann und ich kann mich nicht erinnern, dass es für mich jemals die Situation gab, in der ich sein Handeln negativ fand. Er ist der Mann von nebenan, der auf den ersten Blick einfach nur ganz normal wirkt, aber dieses eben auf den 2. Blick ihm zu einem tollen Charakter macht.
Zudem spielt Paul Reiser ihn mit einer Natürlichkeit, die seine Figur komplett rund macht. Was ihn am Ende so toll macht kann ich gar nicht komplett beschreiben, da man es sehen und erleben muss. Ich glaube viele Frauen kommen in der Serie an den Punkt, an dem sie Paul gerne mit nach Hause nehmen wollen. Und sei es nur seine unglaubliche Bescheidenheit, da er alleine Milch als das perfekte Beispiel für seinen Besitz ansieht oder Komplimente macht die "Du hast so eine bestimmte Duheit!" lauten. 
Auf jeden Fall ist er der Hauptgrund, warum die Serie schon seit ewigen Zeiten zu meinen Liebsten gehört.

PLATZ 8

Was heute Nick Miller ist, war in den 90er Jahren Chandler Bing. Ein Mann, der wohl eher wie ein Loser und nicht wie toller Hecht wirkt. Deren Komplexe sicher vom Weltall aus zu sehen sind und der einfach der Clown ist und nicht der Weiberheld, der er aber doch ganz gerne sein möchte. Chandler ist innerhalb der Serie einfach eine Konstante. Während alle anderen mal mehr oder weniger nerven oder einfach komplett verhunzt werden ist Chandler immer er selbst, auch wenn sein äußeres in jeder Staffel anders ist. Und während er in der ersten Hälfte der Serie einfach versucht sein Glück zu finden, versucht er es in der zweiten mit Monica festzuhalten.
Die Figur ist natürlich auch eine, die mir vom Charakter her sehr zusagt. Nett, nicht dumm und einen Humor, der mich anspricht. Chandler hat es also gar nicht schwer, sich in mein Herz zu spielen. Da für ihn seine Freunde auch seine Familie ist kümmert er sich sehr um sie, was nur für ihn spricht. Und zusammen mit Monica gibt er auch ein sehr schönes Paar ab, in deren Beziehung er zwar nie die Hosen anhat, aber auch nicht wie ein Pantoffelheld wirkt. Seine Tollpatschigkeit ist liebenswürdig und wirkt eigentlich nie aufgesetzt. Und wie auch sein Bruder im Geiste (Nick), so hat auch Chandler Probleme in die Gänge zu kommen und über seine Gefühle zu reden.
Er ist auf jeden Fall mit ein Grund, warum es sich lohnt die Serie zu gucken und es auch dem Ende der Serie, vor rund 10 Jahren es immer wieder zu tun.

PLATZ 7

Wayne Rigsby ist einfach ein großer Knuddelbär. Wie viele Männer in dieser Liste hat er etwas leicht trotteliges an sich, was aber auch ihn liebenswert macht.
Rigsby steht konsequent für 2 Dinge ein: die Menschen, die er liebt und das Gesetz. Ersteres sorgt für eine der schönsten Liebesgeschichten im aktuellen Seriengeschehen und letzteres zeigt immer wieder, dass er ein guter und ehrlicher Mann ist.
In seiner Liebe zu seiner Kollegin Grace Van Pelt kennt er kein Grenzen. Es ist immer wieder einfach nur knuffig und ab und an mal traurig mit anzusehen, wie oft sein Handeln und seine Stimmung von seiner Beziehung zu ihr bestimmt wird. Dass er auch er in Sachen Liebe eine Wurst ist wird immer wieder deutlich. Über die gesamten 5 Staffeln will er nur sie, auch wenn die ein oder andere Dame dann doch mal näher an ihn ran darf, aber oft leugnet er es auch einfach. Was auch wieder mit seinem Sinn für Regeln zusammen hängt. Grace ist eine Kollegin und damit tabu. Die Zerissenheit zwischen Herz und Verstand, beziehungsweise Herz und Regeln lässt ihn auch oft einfach nur sehr verletzlich und damit liebenswert wirken. Ich hoffe immer wieder, dass er am Ende glücklich wird, weil sein Charakter ein guter Mensch ist, der es verdient hat. Rigsby kämpft für sein Glück und das macht ihn sehr sympatisch und lässt ihn sehr menschlich wirken und nicht wie ein überstylter Seriencharakter.
Aber auch außerhalb seiner Beziehung zu Grace ist Rigsby ein sehr schöner Charakter. Da er schlecht nein sagen kann muss er oft undercover ran, was ihn auch öfter in sehr witzige Situationen bringt. Außerdem ist seine Freundschaft zu Cho immer wieder schön. Der emotionale Rigsby und der rationale Cho sind ein sehr unterhaltsames Gespann.

PLATZ 6

Das Problem beim Doctor war, für welchen ich mich denn am Ende entscheiden soll. Immerhin gibt es ihn 11 Mal und auch in der Version 2 und 4 ist er einfach wundervoll. Letzendlich fiel meine Wahl auf den 11., da er für von der Charaktertiefe und dem Unterhaltungswert einfach mehr bietet, als 2 und 4.
Der 11. Doctor ist einfach nur großartig. Er ist einfach unglaublich verpeilt und witzig und Matt Smith spielt ihn phantastisch. Ich habe mich alleine in seine Stimme verliebt.
Nach dem arroganten 10. Doctor wirkt der 11. einfach total sympatisch. Natürlich will auch er alles und jeden retten, doch wirkt er dabei nie so, als glaube er, dass er alleine dies machen kann. Der 11. zeigt immer wieder, dass er ohne seine Lieben (hier besonders hervorzuheben Amy, Rory und River) vieles gar nicht schaffen könnte. Die Liebe zu seinen Companions scheint grenzenlos und die Vorfälle um den Verlust von Amys und Rorys Baby lassen ihn nicht kalt. Das eben jenes Baby die Frau wird, die der Doctor liebt (soweit er eben zu jeder Form von Liebe fähig ist) nimmt er schließlich hin.
Der Doctor ist ein Verrückter, ein Clown, aber auch Genie. Er wirkt eigentlich nie so, als würde er sich selbst zu ernst nehmen. Solange er im Bild ist muss ich die ganze Zeit schmunzeln, weil es nur Spaß macht ihm zu zuschauen. Seine Begeisterungsfähigkeit lässt einen auch die schlimmsten Folgen erträglich erscheinen.
Mir wird er jedenfalls sehr fehlen. Auch wenn die gute Zeit, mit eben jenen genannten Lieben vorbei ist.

PLATZ 5

The last Centurion. 2000 Jahre lang bewacht er die Frau, die er über alles liebt. Rory Williams ist der eigentliche Held der Staffeln 5, 6 und 7 von Doctor Who. Was Rory ausmacht als Companion ist nicht die Lust auf Abenteuer oder vielleicht die Hoffnung auf Ruhm und Ehre. Es geht ihm nicht darum andere zu retten, seine Motivation ist nur eine: seine Liebe zu Amelia Pond. Doch wirkt er dabei nie wie ein Hündchen, dass den beiden hinter her dackelt. Er hat immer seine eigene Meinung und nimmt die Dinge auch nicht einfach so hin.
Aus Angst sie komplett an den Doctor zu verlieren reist er schließlich mit durch Raum und Zeit, aber immer mit dem Wunsch doch irgendwann sesshaft zu werden und eine Familie zu gründen. Als Amy ihre gemeinsame Tochter zu Welt bringt, während sie in Gefangenschaft ist, versucht er alles, um die beiden zu finden. Dabei kennt er keine Gnade. Schließlich muss auch er sich damit auseinander setzen, dass seine Tochter weg ist und er sie nun in Form von River Song kennt. Dass sich sein Traum doch noch erfüllt, wenn auch anders, als gedacht, ist ein schönes Happy End für ihn und Amy. Wenn auch ein trauriges.
Das schöne an Rory ist auch, dass er einfach so bodenständig ist und neben der flippigen Amy und dem überdrehten Doctor immer einen Ruhepool bildet. Er kann nicht durch irgendwelche Fähigkeiten überzeugen, die ihn übermenschlich erscheinen lassen, seine Stärke liegt ganz klar darin, dass er genau weiß, was er will und bereit ist alles für seine Liebe zu tun.

PLATZ 4

Der große Vorteil von Sam ist, dass er sich nicht anstrengen muss um toll zu wirken. Wer als aufgeklärter Mann aus dem 21. Jahrhundert im Jahr 1973 landet wirkt zwangsläufig wie die Stimme der Vernunft. Dass er aber trotzdem einer der tollsten Charaktere im Fernsehuniversum ist liegt in seinem Charakter und der Entscheidung, die er am Ende der Serie trifft.
Sam Tyler ist höfflich, intelligent und hat einen feinen Humor. Hinzu kommt ein sehr ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit. Auch wenn sein Hang zu Regeln manchmal etwas zu pentantsich wirken mag ist es nur sein Wunsch andere immer noch wie Menschen behandeln zu wollen. Die Methoden der Polizeiarbeit sind ihm zu wider, auch wenn er sich nach und nach etwas daran gewöhnt.
Was ihn so toll macht ist seine Wandlung. Am Anfang will er sofort wieder zurück in seine Zeit, mit der Zeit gewöhnt er sich ein und als er endlich wieder zurück ist, entscheidet er sich für das, was er in den letzten Monaten gefunden hat. Freund, das Gefühl am Leben zu sein und die Liebe seines Lebens. Sams Entscheidung am Ende der Serie macht es auch zu dem wohl besten der Serienhistorie. Sein Kampf über die kompletten 16 Folgen, wieder nach Hause zu kommen treiben ihn an, doch dass er sich eben am Ende komplett gegen das entscheidet, wofür er gekämpft hat, ist tolles Schreiben und macht auch Sam am Schluss noch viel sympatischer, als er ohnehin schon ist. Auch wenn ich da leicht zu beeindrucken bin. Wenn ein Mann sich für die Frau entscheidet, die er liebt, hat er eh schnnell bei mir gewonnen.
Es gibt sicher Momente, in denen Sam etwas nervt, doch zeigt es nur, dass er sich nicht verbiegen lässt, was nur für ihn spricht. Er sieht ein, dass nicht nur er alleine mit seinen Methoden etwas bewirken.
Wie bei vielen anderen Charakteren ist es auch hier der Darsteller, der viel dazu beiträgt, dass die Figur so gut funktioniert. Ich nehme John Simm seine Rolle in jeder Sekunde ab und inzwischen hat er sich auch zu einem meiner Lieblingsschauspieler entwickelt, dem es einfach nur Spaß macht zuzusehen. Bei ihm kann ich auch den Ton ausmachen und ihm einfach nur zusehen.

PLATZ 3

Seine Gabe, Tote für eine Minute wieder zum Leben zu erwecken, sonst stirbt jemand anderes, sorgt in der Grundvorraussetzung schon mal dafür, dass der Kuchenbäcker wohl eher ein einsames Leben führt. Doch was passiert, wenn dieses einsame Leben plötzlich völlig aus den Fugen gerät, weil die Jugendliebe in Form einer Toten wieder in das Leben tritt? Da muss man wohl Ned fragen.
Auch hier ist es wieder ein liebender Mann, der in seiner Konsequenz einfach nur toll wirkt.
Ned ist schüchtern, sehr höfflich, klug und hat einen leichten Geekhumor. Das alleine reicht ja schon mal aus, um einen tollen Charakter zu kreieren, doch er ist noch viel mehr. In jeder Szene wirkt er nur liebenswert und knuffig. Innerlich kämpft er mit sovielen Ängsten und Schuldgefühlen, die erst durch Chuck an Tageslicht kommen und die er auch schafft zu überwinden und zu verarbeiten. Die Wandlung, die Ned innerhalb der Serie durchmacht und trotzdem immer er selbst bleibt macht Spaß.
Seine Liebe zu Chuck treibt ihn an und lässt ihn seine Gabe immer mehr akzeptieren.
Eine der wohl liebensertesten Dinge an Ned ist sein Einfallsreichtum, um Chuck nah zu sein. Er darf sie nie wieder berühren, sonst würde sie sterben und trotzdem entscheiden sich beide für ihre Liebe. Deswegen küssen sie sich nur durch Folie und sein Bett und sein Auto hat eine Trennwand, um Unfälle zu vermeiden.
Dass Ned auch noch von dem unglaublich tollen Lee Pace gespielt wird ist nur der Höhepunkt eines Charakters, den ich so oft einfach nur knuddeln möchte, weil er so großartig ist.

PLATZ 2


Luke Danes hat eigentlich nur einen Fehler: er ist nicht Nick Miller und muss sich deswegen mit Platz 2 zufrieden geben.
Der ständig grummelnde Luke. Der einen Gesundheitstick hat und trotzdem Burger und Fritten verkauft. Der ständig so tut, als würde er die Stadt und ihre Macken nicht mögen und trotzdem bei allen Versammlungen und Festen auftaucht.
Harte Schale, weicher Kern. Am liebsten hat er einfach seine Ruhe und will sein Leben so leben, wie er will, mit den Menschen, die ihm wichtig sind. Dass zu diesen Menschen ausgerechnet net beiden Gilmores aus Stars Hollow gehören macht es nicht ruhiger. Dass er Lorelai liebt schon gar nicht.
Luke ist in seiner Ambivalenz toll. Natürlich wirkt er in seiner Grummeligkeit wie ein Klischee, aber auch die können toll sein. Er ist einfach nur liebenswert, wie er alles für die Menschen tut, die ihm wichtig sind und wie er wirklich ALLES für Lorelai tut. Er kann ihr keinen Wunsch abschlagen und ich hab trotzdem nie das Gefühl, dass er sich für sie verbiegen würde.
Leider hat man dem Charakter mit der zweiten Hälfte der 6. Staffel keinen Gefallen getan, doch ändert es für mich nichts daran, dass er einfach toll ist. Luke ist ein Fels und in der Not ein wahrer Freund.
Als seine Beziehung zu Lorelai sich immer mehr entwickelt und die beiden schließlich zusammen kommen, kommen auch immer mehr Eigenschaften von Luke zum Vorschein, die nur für ihn sprechen. Lediglich sein Verhalten, als seine Tochter auftaucht war Banane und von den Autoren versaut. Das war mitunter OOC. Doch wird auch das zum Ende hin alles wieder gut gemacht und im Laufe der 7. Staffel kommt der alte Luke mehr und mehr zurück.
Wenn ich mir einen Kaffee holen wollen würde, dann wohl am liebsten bei Luke. Nirgendwo wird man so lieb angegrummelt, wie hier.

PLATZ 1

Er trinkt, er ist faul, hat keine großen Ambitionen, aber dafür ein Aggressionsproblem, er rennt ständig vor seinen Problemen davon, ist chronisch pleite und seine Freunde haben Angst um ihn. Sein Studium als Anwalt hat er geschmissen und  er sieht auch nicht aus wie der typische Frauenheld, doch ist die Damenwelt ihm gegenüber nicht abgeneigt, was er aber regelmäßig zu vermasseln weiß. Bei Licht betrachtet ist Nick Miller wohl wirklich der Anti-Held, doch erscheint er bei allem was er macht einfach nur unglaublich liebenswert. Und das ist auch der Grund, warum er es in dieser Liste auf Platz 1 geschafft hat. Denn hinter all diesen Fehlern und Problemen versteckt sich ein Charakter, der viel mehr ist, als der erste Eindruck vermuten lässt. Auch wenn ihm seine Mitbewohner oft den letzten Nerv rauben ist er für sie da und wird besonders für Jess ein wichtiger Anker in ihrem neuen Leben. Und gerade in der Beziehung mit ihr kommen seine guten Eigenschaften zum Vorschein. Schon von Anfang an hat er viel für sie übrig und kümmert sich um sie. Typisch Nick braucht er natürlich lange um sich seine Gefühle ihr gegenüber einzugestehen und hätte auch das fast wieder vermasselt. Zudem ist er unglaublich begeisterungsfähig, was immer wieder zu großen Lachern führt. Sei es sein verzweifelter Versuch einen Kaktus am Leben zu halten, seinen Zombieroman zu schreiben, Schmidt Streiche zu spielen oder als Julius Pepperwood auf die Jagd nach Soziopaten zu gehen, wenn er etwas machen will, dann mit vollen Einsatz. Auch wenn es meist Dinge sind, die ihn davon abhalten wirklich über sich und seine Situation nach zudenken.
Dass der Charakter so wunderbar funktioniert ist nicht zuletzt dem genialen Jake Johnson zu verdanken, der seine Rolle mit vollem Einsatz spielt und dem man jede Regung abnimmt. Sein wunderbares Minenspiel und seine Tanzeinlagen gehören zu den Highlights der Serie und lassen mich (und da bin ich nicht alleine) immer nur denken: „Der ist so toll!“
Außerdem hat Nick einen ausgesprochen guten Musikgeschmack, hängt doch in seinem Zimmer ein Black Keys- und ein Bob Seger-Poster. Und wenn das alles noch nicht reicht, er liebt die MALM-Serie bei IKEA.
Wenn ich nicht schon nen Mann hätte, dann würde ich mir diesen hier bestellen. 


Eine besondere Erwähnung sollen hier noch die Cahraktere finden, die es nicht in die Top 10 geschafft haben: Sheldon Cooper (Big Bang Theory), Patrick Jane (The Mentalist), Kimball Cho (The Mentalist), Der 4. Doctor (Doctor Who), Gene Hunt (LIfe on Mars), Red Forman (That 70's Show), Doctor Cox (Scrubs), House (House M.D.), Lucius Vorenus (Rome), Aaron Tyler (Wonderfalls), Dr. John Carter (ER) und wahrscheinlich noch viele tolle andere, die ich einfach vergessen habe.

6.8.13 14:56

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